WISSENSWERTES

Fertigprodukte für Babys und Kinder

Baby mit grünem Brei im Gesicht, das aus einem Löffel gefüttert wird, sitzt in einem Hochstuhl mit gemusterter Rückenlehne.

Sicher, zeitsparend und zuverlässig:

Warum Fertigprodukte für Babys und Kleinkinder sinnvoll sind

Als Elternteil möchte man alles richtig machen – besonders wenn es um die gesunde Babyernährung geht. Gleichzeitig gibt es zu allem mehrere Meinungen, was schnell zu Unsicherheiten führt: Sind Babygläschen gesund? Enthalten Fertigprodukte noch Vitamine? Gerade bei der Ernährung von Babys und Kleinkindern brauchst du etwas, auf das du dich verlassen kannst. 

Natürlich kannst du jede Mahlzeit selbst kochen. Trotzdem sind hochwertige Fertigprodukte für Babys eine wertvolle Unterstützung im Alltag. Sie gehören zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln und bieten durch ihren hohen Sicherheitsstandard eine verlässliche Alternative. Bei Alete setzen wir zusätzlich auf Zutaten aus kontrolliertem Anbau und Bio‑Qualität.

In diesem Artikel erhältst du einen kompakten Überblick über die wichtigsten Informationen zu Babyfertigprodukten, deren gesetzlichen Vorgaben und warum du sie bedenkenlos nutzen kannst. 

Strenge gesetzliche Vorgaben für Fertigprodukte für Babys und Kleinkinder 

Babys und Kleinkinder reagieren aufgrund ihres Körpergewichts und ihres noch nicht vollständig entwickelten Immunsystems stärker auf schädliche Umwelteinflüsse. Ihr Energie‑ und Nährstoffbedarf unterscheidet sich ebenfalls deutlich von dem älterer Kinder oder Erwachsener. 

Deshalb unterliegen Lebensmittel für Babys besonders strengen Vorgaben. Laut Diätverordnung (relevante Rechtsgrundlage für Beikost) müssen Produkte für Babys und Kleinkinder deutlich schadstoffärmer sein als „Lebensmittel des allgemeinen Verzehrs“. Diese strengen Regeln stellen sicher, dass Babygläschen, Breie und Snacks für Kleinkinder optimal geschützt und für die jeweilige Altersstufe geeignet sind.

Grafik über Aflatoxin

Keine Chance für Schad- und Zusatzstoffe in Baby- und Kleinkind-Fertigprodukten

Schadstoffe wie Pestizide oder Schwermetalle können über Umwelt oder Produktion in Lebensmittel gelangen. Bei Babynahrung gelten jedoch extrem niedrige Grenzwerte. 

Ein Beispiel: Der Grenzwert für den Schadstoff Aflatoxin B1 liegt in Getreideprodukten für Babys 20‑mal niedriger als in normalen Lebensmitteln. Auch Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe sind in Fertigprodukten für Babys nicht zugelassen

Selbst die Verpackungen unterliegen strengen Regeln, damit keine bedenklichen Substanzen in die Nahrung übergehen können. Damit steht Sicherheit bei Babynahrung an erster Stelle. 

Sicherheit und Verträglichkeit von Fertigprodukten für Kleinkinder und Babys an erster Stelle

Hersteller sind verpflichtet sicherzustellen, dass Zutaten, Konsistenz und Zusammensetzung der Produkte zu den jeweiligen Altersstufen passen. Babys müssen Kauen und Schlucken erst erlernen, und ihr Verdauungssystem benötigt Zeit, um sich an neue Lebensmittel zu gewöhnen. 

Daher prüfen wir bei der Entwicklung neuer Produkte ganz genau und auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, ob alle enthaltenen Zutaten für die geplante Altersstufe geeignet sind. 

Zu unserer Prüfung gehört:

  • ob die Zutaten verträglich sind
  • ob die Konsistenz zur Entwicklung der Mundmotorik passt
  • ob das Verschluckungsrisiko minimiert ist 

So bekommst du ein Höchstmaß an Sicherheit für den Start mit Beikost und die Ernährung im Kleinkindalter.

Drei Alete Gläschen auf einem Holztisch, eine Karotte und ein Löffel liegen davor
Mama füttert Baby im Kinderwagen an einem Tisch in einem Cafe sitzend

Nicht nur sicher, sondern auch nützlich: Zeit sparen mit Fertigprodukten für Babys

Es ist wunderschön, wenn dein Kleinkind selbstgekochtes Essen genießt. Doch genauso wertvoll sind Momente, in denen du in nur wenigen Minuten eine gesunde Mahlzeit bereitstellen kannst. 

Mit hochwertigen Fertigprodukten für Babys bist du flexibel, wenn das Leben mal unplanbar wird. Ein selbstgemachter Milch‑Getreide‑Brei lässt sich zum Beispiel schnell mit einem Obstgläschen verfeinern. Und wenn das Menü im Restaurant noch nicht passt, freut sich dein Kind vielleicht über eine milde Gemüse‑Lasagne aus dem Gläschen. 

Ein guter Hinweis: Achte auf die Altersempfehlung. Produkte mit Angabe wie „ab dem 8. Monat“ erfüllen automatisch alle gesetzlichen Vorgaben für Baby‑ und Kleinkindprodukte.

FAQs

  • Sind Babygläschen genauso gesund wie selbstgekochtes Essen?

    Ja. Babygläschen unterliegen strengeren Kontrollen als normale Lebensmittel. Nährstoffe bleiben durch schonende Verarbeitung weitgehend erhalten, und die Produkte sind exakt auf den Bedarf von Babys abgestimmt. 

  • Warum gelten für Babynahrung strengere Grenzwerte?

    Babys reagieren empfindlicher auf Schadstoffe, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist. Deshalb müssen Babyprodukte extrem niedrige Grenzwerte einhalten und dürfen keine bestimmten Zusatzstoffe enthalten. 

  • Ab welchem Alter kann mein Baby Fertigprodukte essen?

    Sobald du mit der Beikost startest (meist ab dem 5.–7. Monat), kannst du Produkte nutzen, die eine entsprechende Altersempfehlung tragen – z. B. „ab dem 6. Monat“. 

Großes für die kleinen Momente.
Unsere Produkte in der Übersicht.

Lächelnde Frau mit Headset, die in einem modernen Büro am Schreibtisch sitzt und bereit für einen Kundenanruf ist.

Unsere Experten vom Alete Familienservice sind für dich da.

Du hast Fragen zur Ernährung im Beikostalter oder zu unseren Produkten, dann stehen dir unsere erfahrenen Kollegen vom Alete Familienservice gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Montag bis Freitag: 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Telefon: 0800-1125205

E-Mail: info@alete.de

Wichtiger Hinweis: Solltest du uns Bilder zu deiner Anfrage mitschicken, dann achte bitte darauf, dass die Anhänge in der Summe nicht größer sind als 20 MB!

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