Kinderkeks
Bewusste Ernährung bedeutet auch, kleine Genießer hin und wieder naschen zu lassen. Aber aufgepasst: ...
Alte Kartons, ein langer Flur und ein Kind, das krabbeln, klettern und entdecken will – mehr braucht es für das aufregendste Abenteuer der Wohnung eigentlich nicht. Ein selbst gebauter Krabbel-Parcours ist nicht nur ein riesiger Spaß für Kleinkinder zwischen 1 und 3 Jahren, sondern fördert ganz nebenbei Koordination, Körpergefühl und Ausdauer.
Und das Beste? Der Aufbau dauert keine zehn Minuten – und dein Kind wird den Parcours immer wieder neu entdecken wollen. Versprochen.
Das brauchst du
So machst du es
1. Kartons vorbereiten Schneide auf beiden Seiten der Kartons große Öffnungen aus – groß genug, dass dein Kind bequem durchkrabbeln kann. Achte darauf, dass keine scharfen Kanten übrig bleiben. Kurz mit Klebeband abkleben, fertig.
2. Den Parcours aufbauen Stell die Kartons hintereinander auf – das ist der Tunnel-Abschnitt. Ergänze ihn mit Stühlen zum Drunterkriechen, Kissen-Bergen zum Drübersteigen und einem gefalteten Bettlaken als Slalom-Element. Je abwechslungsreicher, desto besser.
3. Kartons verbinden Für einen echten Mega-Tunnel einfach zwei oder drei Kartons mit Klebeband aneinanderbefestigen. So entsteht eine längere Strecke – und die Begeisterung deines Kindes steigt proportional mit der Länge.
4. Gemeinsam starten Zeig deinem Kind einmal, wie der Parcours funktioniert – und dann heißt es: Bahn frei! Viele Kleinkinder lieben es, wenn Mama oder Papa die Strecke ebenfalls ausprobieren. Keine Scheu – einfach mitmachen!
5. Variationen einbauen Wenn der Parcours nach ein paar Runden zu leicht wird, einfach umbauen: Kartons anders stellen, neue Hindernisse dazulegen oder die Richtung wechseln. Dein Kind wird jedes Mal neu motiviert sein.
Alete-Tipp: Bau am Ende des Parcours eine kleine „Zielzone" mit einem Kuscheltier oder einem kleinen Snack als Belohnung – das motiviert auch zögerlichere Kinder, die Strecke zu meistern.